Hochzeit von
 
 
Am 15.08.2020 waren  wir zur Hochzeit von Raphaela,
(unsere aktive Musikerin) und Christian eingeladen.
 Die Hochzeitsmesse sowie die anschließende Feier
durften wir (mit entsprechendem Abstand) musikalisch umrahmen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
Patroziniumsfeier an der Jakobuskapelle im Himmelreich
 
Jakobustag 25. Juli, 18:30 Uhr
 
Musikalisch umrahmte der Musikverein Buchenbach (kleine Besetzung) die Heilige Messe und spielte anschließend  zu einem kleinen Platzkonzert auf
 

 
 

 
 

Ein Ort zum Gebet für Frieden unter den Völkern

Nach Abschluss der Sanierung der Vaterunser-Kapelle in Unteribental
feiern die Gläubigen den zunächst verschobenen Gottesdienst
 
 
 
Von Josef Faller
 
BUCHENBACH.
Nach Beendigung der einjährigen Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten der Vaterunser-Kapelle im April war der geplante Wiedereröffnungsgottesdienst verbunden mit dem Patrozinium wegen Corona abgesagt worden. Jetzt konnte dieser feierliche Gottesdienst auf dem Vorplatz der Kapelle in Unteribental nachgeholt werden.
Bei herrlichem Wetter begrüßte Pfarrer Werner Mühlherr auf dem Vorplatz der Kapelle viele Gäste aus Unteribental, Buchenbach und der gesamten Seelsorgeeinheit Dreisamtal zu diesem Fest. Musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier von einer Schola (Raymund Koslik, Albert Wangler und Lorenz Oberlinner), begleitet vom Buchenbacher Musikverein mit seinem Leiter Joseph Grauer.
Pfarrer Mühlherr bezeichnete in seiner Ansprache das Gebet als Grundlage des Glaubens. Gerade in den momentan schwierigen Zeiten könne das Gebet Trost spenden und die Herzen erleichtern. Zentrales Gebet sei dabei das Vaterunser. Der Stifter Theophil Herder-Dorneich habe im Ersten Weltkrieg als Soldat das Vaterunser als einziges Gebet erlebt, das am offenen Grab gefallener Soldaten von Kameraden verschiedener Konfessionen gemeinsam gebetet werden konnte. „Aus dieser Erfahrung heraus beschäftigte sich Theophil Herder-Dorneich zeitlebens mit dem Vaterunser und errichtete vor 50 Jahren, einem Gelöbnis folgend, diese Kapelle für Gebet und Gottesdienst für Frieden unter den Völkern“, sagte Pfarrer Mühlherr weiter. Am Ende des Gottesdienstes erklang das Lied „Großer Gott wir loben dich“.
Manuel Herder bedankte sich am Schluss des feierlichen Gottesdienstes im Namen der Familie Herder beim Hausmeister und Mesner Felix Willmann für die vorbildliche Betreuung der Kapelle und der Anlagen. Dank galt auch allen, die bei der Renovierung kompetent und fachlich einwandfrei gearbeitet hätten, allen voran Architekt Alexander von Marschall.
Besonderes Lob und Anerkennung galt der Mutter Mechtild Herder. Sie habe bei den Arbeiten alles organisiert und schließlich ein Büchlein mit der Beschreibung der Geschichte, der Programmatik und Beschreibung des Baus herausgebracht, sagte Manuel Herder.  
 

 
 
Jahreshauptversammlung 
 

Für 40 Jahre aktives Musizieren im Musikverein Buchenbach konnte Joachim Schuler geehrt und durch Andreas Saier von Oberbadischen Blasmusikverband  mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet werden.

Unser Vorstandsteam Sabine Willmann und Mona Weber überreichten nach der Aufzählung der verschiedenen Instrumente, die Joachim in unserem Verein spielte: Schlagzeug, Pauke, Flügelhorn, alle Arten von Saxophone, Bassklarinette, Kontrabass, Keyboard ,  E-Bass, usw. ein kleines Präsent .

Auch als Pressesprecher und Ansager,  insbesondere bei den Neujahrskonzerten, war unser Musikkamerad viele Jahre für uns tätig.

 

 



 
Fasnet 2020
 
Fasnet Sonntag
 
 Kinder-und Familienfasnet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Samstag
 
 
Donnerstag
 
 
 
 
 
 
 

 
 


 
 
Bürgermeisterwahl 2020
 
Ralf Kaiser dirigiert den Musikverein Buchenbach beim Badnerlied. Foto: Erich Krieger Badische Zeitung
 

 

 
Neujahrskonzert 2020
 
 Badische Zeitung 03.01.2020

Von Uli Führe

Neues Jahr, neuer Klang, Erstes Konzert des Buchenbacher Musikvereins

mit dem jungen Dirigenten Joseph Grauel

BUCHENBACH. Mit dem traditionellen Neujahrskonzert des Musikvereins Buchenbach stand auch zum ersten Mal der junge Dirigent Joseph Grauel am Pult. Bei der Begrüßung machte die Vorsitzende Willmann die Zuhörer schon neugierig, als sie von den erfrischenden Probemethoden des neuen Leiters berichtete.

Mit „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss in der Bearbeitung von Robert Longfield wurde der Abend eröffnet. Langsam baute sich über dem dunklen Tubengrund der Akkord zu einem Sonnenaufgang auf. Die Paukenschläge kommentierten den neu entstandenen Akkord.


Die Stücke wurden von dem jungen Moderatorenduo Maren Fruttiger und Paul Willmann angesagt, und sie gossen das Programm in die Liebes- und Lebensgeschichte eines verliebten Paares.
Mit dem Walzer „Faschingskinder“ von Carl Michael Ziehrer, der sich ganz der Wiener Walzerkultur verschrieben hatte, schuf das Orchester eine heitere Stimmung im Saal. Joseph Grauel führte das Orchester behutsam durch die Dreiviertelräume. Mit „Mah na Mah na“, einer Filmmusik von Piero Umiliani aus dem Jahr 1968, konnte das Baritonsaxophon mit seinen knackigen Einwürfen die Klarinetten und Hörner zu fetzigen Antworten herauslocken. Es folgte das Stimmungsbild „Abschied der Slawin“, das die Zuhörer mit einem balkanmelodischen Marsch in die Pause entließ.


In „Legend oft the ancient hero“ zeigte die aufgeweckte Rhythmusgruppe ihre ganze Stärke. Das Stück ließ amerikanische Truppen bei einer Parade an einem vorbeiziehen, um dann mit hymnischen Akkorden die Ehrungen der Helden zu zelebrieren. In „Summertime“ von Georg Gershwin erklang die Posaune in der schönsten Tongebung und versetzte das Publikum in die schwülwarmen Südstaaten. Die muntere Swing-Nummer „Daddy“ von Bobby Troup wurde durch den Ruf der Perkussionisten „Daddy“ stimmlich angereichert, und der Kontrabassist bot dazu eine spritzige Sequenz.


Peter Maffay machte den Titel „Über sieben Brücken“ der DDR-Band Karat in Westdeutschland bekannt, und der Musikverein spielte die Bläser-Version von Manfred Schneider. Überragend war der Part, den Bariton, Euphonium und Tenorhorn übernommen haben. Sie zauberten eine homogene abgerundete Gesangslinie auf ihren Hörnern. Da kam auch die neue Sitzordnung des Orchesters zu ihrer Wirkung, da nun diese Solisten vorne positioniert waren. Der Vorstand würdigte ausdrücklich den großen Einsatz von Mona Weber und Sabine Willmann, da so ein Orchester fast schon wie ein Kleinbetrieb zu organisieren sei. So etwas verlangt nach tatkräftigen Händen. Abschluss des Programms war „I will follow him“ von Frank Pourcel, der dieses Stück 1962 veröffentlicht hatte.


Das Publikum quittierte das eingängige Spiel mit rhythmischem Applaus und wollte die Musiker noch nicht ziehen lassen. Das Orchester war vorbereitet und bot eine zünftige Marschmusik zum perfekten Gehämmer eines intonierten Ambosses. In der zweiten Zugabe entfaltete das Orchester noch einmal einen prachtvollen, satten Klang in einer Polka und wurde auch hier mit stürmischem Applaus gefeiert. Der gelungene Einstand des neuen Dirigenten Joseph Grauel verheißt für die Zukunft des Musikvereins ein großes Potential.

        

                                                     

       

      

 

 

 


 

Musikhock 2019

  Impressionen 

   

      

 

Kapelle „Klesenza Alm“

 

 

Lätz Rum

 

 

Burger Wagen

 

 

Musikverein Deckenpfronn 

 

 



 

         

       

  


       

  

 

 

Beim Musikhock in Buchenbach werden

alte Fahrräder gezeigt

die Badische Zeitung berichtet am 26.07.2019

von Jannik Jürgens 

Bernhard Ketterer sammelt alte Drahtesel. Fast 100 Jahre hat der älteste auf dem Buckel. Bei Buchenbachs Musikhock am Samstag, 27. Juli, kann jeder seine Liebhaberstücke mitbringen.

Alte Drahtesel sind Ketterers große Leidenschaft.  | Foto: Jannik Jürgens

Alte Drahtesel sind Ketterers große Leidenschaft.  Foto: Jannik Jürgens

Fast 100 Jahre hat das älteste Rad in Bernhard Ketterers Sammlung auf dem Buckel. Es hat ein Freiburger Nummernschild mit der Jahreszahl 1923. "Das ist damals vielleicht als Kurierrad eingesetzt worden", sagt der 51-Jährige, der weitere Kuriositäten in der Sammlung hat: einen Drahtesel mit abnehmbarem Lenker (per Schnellspanner) und ein Rad, bei dem ein Schloss die Nabenschaltung blockieren kann. Die Räder haben klangvolle Namen: Adler, Feldberg, Hercules, Schwalbe und Staiger.

Am Samstag, 27. Juli, werden sie beim Hock des Musikvereins Buchenbach ab 18 Uhr an der Sommerberghalle ausgestellt. Ketterer hat das Rahmenprogramm organisiert. "Wer ein Oldie-Rad zuhause hat, ist herzlich eingeladen, es mitzubringen", sagt er und hofft, dass 40 Räder zusammenkommen. Als Oldtimer gilt ein Rad, wenn es eine Stempelbremse hat. Um zu bremsen, drückt ein Gummi von oben aufs Reifenprofil. Aber funktioniert das überhaupt? "In der Ebene ist es kein Problem. Aber bergab wird es schwierig", sagt Ketterer. Zusätzlich haben die meisten Räder noch eine Rücktrittbremse.Die Leidenschaft hat in einem Keller angefangen

Angefangen hat Ketterers Leidenschaft für alte Räder im Keller einer ältereren Dame. Er sollte das Licht reparieren. Um dranzukommen, musste er Gerümpel wegräumen, unter anderem ein altes Fahrrad. Das Kellerlicht leuchtete schnell wieder – und das Rad mit dem Freiburger Nummernschild und der Jahreszahl 1923 beeindruckte Ketterer. Er bekundete sein Interesse, die Dame sagte ihm: "Nehmen Sie es mit. Dann habe ich wieder Platz im Keller."
Zuhause wischte er den Staub weg, schmirgelte den Rost ab und machte sich ans Schrauben. So lange, bis der Drahtesel wieder fahrbereit war. "Auf den Speichern und in den Scheuen stehen noch so viele alte Räder", sagt Ketterer und fügt hinzu, dass er sie gerne wieder fit machen würde. 

Die Suche nach Ersatzteilen ist schwierig

Zusammen mit Freunden aus dem Radsportverein Concordia Unteribental, die ebenfalls alte Räder besitzen, bastelt Ketterer an den Schmuckstücken. An einem Nachmittag vor einigen Wochen haben sie rund zehn Räder wieder gangbar gemacht. Probleme bereiten manchmal die Ersatzteile. "Es ist sehr schwierig, Originalteile zu finden", sagt Ketterer. Zwei Vereinskollegen haben sich auf die Internetsuche spezialisiert. Bei Ebay werden sie regelmäßig fündig. Doch manchmal dauert es bis zu einem halben Jahr, bis die passende Plakette oder der richtige Gummi gefunden ist.

Ersatzteile seien zudem teuer. Eine Lampe schlage mit 70, eine Rückleuchte mit 25 Euro zu Buche. Der Verein habe einen Sponsor gefunden. "Darüber sind wir sehr froh", sagt Bernhard Ketterer. Das schwerste Rad in seinem Besitz ist ein Schweizer Militär-Rad. 23 Kilogramm bringt es auf die Waage. "Das Schloss kriegt keiner auf, nicht einmal in Freiburg", sagt Ketterer und lacht.Rad-Liebhaber suchen einen Ort für ihre Schätze

Bisher stehen die Räder verteilt in Garagen und Privathaushalten. Zusammen mit den anderen Radliebhabern ist er auf der Suche nach einem Ort, an dem sie zusammen stehen könnten. Am Sonntagmorgen wird der Radsportverein mit den alten Rädern von Unteribental nach Buchenbach fahren. Korsofahren nennen sie das. "Das hat eine lange Tradition", sagt Ketterer. Bei Wettbewerben erhalten Vereine mit vielen Oldie-Rädern eine höhere Punktzahl. Die längste Ausfahrt ging bisher von Buchenbach nach Ibental zur Vater-unser-Kapelle. Der Pfarrer hatte angeboten, die Räder dort zu segnen.

Für den Samstag, 27. Juli, hat sich auch ein Fahrrad-Liebhaber aus Herbolzheim angekündigt. Er will Hochräder, die noch älter sind, spezielle Kinderräder und eine Draisine mitbringen.  

    

 

Musikhock und Drohtesel - Treffen

bei der Sommerberghalle in Buchenbach  
 
Am Wochenende vom  27./28. Juli 2019 veranstaltet der Musikverein Buchenbach e.V. seinen Musikhock zum dritten Mal an der Sommerberghalle in Buchenbach.  Wie jedes Jahr werden die Gäste des Hocks am Samstag und Sonntag bestens bewirtet, diesmal zum ersten Mal zusätzlich mit dem Musik-Foodtruck, der feinste Burger-Variationen anbietet. Gleichzeitig findet eine Oldtimer – Fahrradausstellung von Fahrrädern aus den 60er Jahren und älter statt. Alle Fahrradliebhaber sind herzlich eingeladen, ihr liebgewonnenes Oldtimer-Fahrrad mit zu bringen.
 
Der Fassanstich ist am Samstag um 18:00 Uhr begleitet von der kleinen Kapelle „Klesenza Alm“, die mit beschwingter traditioneller Musik aufspielen wird. Um 20:00 Uhr unterhält die bewährte Gruppe LätzRum die Gäste des Hocks und lädt alle dazu ein, bei peppiger Musik das Tanzbein zu schwingen.
 
Der Sonntag beginnt um 11.30 Uhr mit einem Mittagskonzert des württembergischen Musikvereins Deckenpfronn. Ab 14:30 Uhr wird das bekannte Seniorenorchester aus dem Hochschwarzwald den Nachmittag musikalisch gestalten. Neben dem Festplatz wird am Sonntagnachmittag für die Kinder und Familien ein Kinderprogramm geboten sein.
 
 
Im folgenden Gedicht sind die Marken der Oldtimer-Fahrräder zu finden, die beim Musikhock ausgestellt werden:
 
Ob ein Adler oder Falke am Feldberg Ist wie ein Falter oder Hahn im Express Ein Meister am Fels ist fast Wie der Triumph vom Herkules.
 
Wenn der Diamant von Victoria doch mal glitzert So erstaunt ist der Wanderer, dem plötzlich vor ihm auftauchenden Pfauen. Und viele weitere werden wieder rollen In unserem schönen Vaterland.    (Bernhard Ketterer) 

 

 

       


 
Maiwecken in Wagensteig

Der Musikverein Buchenbach bedankt sich ganz herzlich bei den Bürgerinnen und  Bürgern von Wagensteig, welche die Musikerinnen und Musiker am 1. Mai ab 07:00 Uhr so freundlich empfangen und teilweise aufgenommen haben. Auch für die Spenden, welche beim Musikverein an diesem Tag eingegangen sind, ein herzliches Dankeschön.

Die Spenden fließen in die Beschaffung neuer Instrumente sowie in den Jugendbereich.


 

 

Baden online schreibt

  Gäste aus Buchenbach

Trachtenkapelle Stadelhofen begeistert mit Doppelkonzert

Im Frühjahr jeden Jahres freuen sich die Bürger von Stadelhofen und deren Gäste auf das Konzert ihrer Trachtenkapelle. In diesem Jahr gab es beim Frühjahrskonzert ein sympathisches  Wiedersehen mit den Musikern aus Buchenbach. 
 

In diesem Jahr fiel den Zuhörern besonders der neue Sound auf, den die  Trachtenkapelle Stadelhofen drauf hatte. Der neue Dirigent Hilger Honauer dirigierte zum zweiten Mal das Frühjahrskonzert  und bewies zusammen mit den Musikerinnen und Musikern, dass man gut zusammenpasst. Das  äußerte sich in der herausragenden Form der Aktiven. Wieder mit von der Partie waren die Ansager Diana Vogt-Bruder und Klaus Müller. Sie versprachen, ganz exklusiv die  brandneusten Musikstücke der »symbadischen Musiker« Stadelhofens, dazu beindruckende Soli. Nicht zu viel versprochen hatten sie, als sie zu Beginn des Doppelkonzerts eine Halle voller  musikbegeisterter Gäste begrüßten, man musste noch zusätzliche Stühle aufstellen, damit alle Platz fanden. Dann begann die Trachtenkapelle mit »A Little Opening«. Packend ging es weiter, Musik mit vielen Taktwechseln und Gänsehautfeeling. Romantisch war das Stück »Träne« mit den Solisten Joshua Ell und Felix Vogt an der Trompete und  am Tenorhorn – Beifallsstürme waren die Folge.
Zum Concerto  d’Amore von Jacob de Haan erläuterte Klaus Müller die einzelnen Phasen der Liebe, die  Trachtenkapelle hatte die passenden Musik zu den Phasen. Bei »Stranger On The Shore«, einem Titel von Acker Bilk aus dem Jahr 1961 bewies sich Christian Ell als herausragender Solo-Klarinettist. Still und leise war die Musik bei »After all«, in einem Arrangement  von Hilger Honauer, optimal auf die Trachtenkapelle angepasst. Als Solisten glänzten die Trompeter Ewald Hund und Heinz Ehret. 

Musical-Abstecher

Danach kamen der Musikverein aus Buchenbach im Schwarzwald auf die Bühne. Beachtlich, wie gut die  Kapelle aus dem knapp 4000-Einwohner starken Ort im Höllental geschult ist. Dirigent Gottfried  Hummel hatte die Musiker voll in der Hand. Das Ergebnis: hervorragende Musik, die sichtlich auch den  beiden Dirigenten Rudolf Heidler und Franz Schindler gefiel.
Die Musiker aus dem Landkreis  Hochschwarzwald begannen mit der Ouvertüre »Les Savojardes« von Jacques Offenbach in einem  Arrangement von Siegfried Rundel. Die rund 60 Musikerinnen und Musiker spielten als nächstes Stück  »Beauty and the Beast«. Der Abstecher in das Genre Musical begeisterte die Zuhörer. Nicht weniger  konnte die Kapelle aus der Region um Freiburg die Zuhörer mit zwei swingenden und  poppigen Nummern »Santana – a portrait« und »Roger Cicero«, ein Medley des allzu früh  verstorbenen Swing-Sängers mit einer tollen Big-Band angehauchten Rhythmik und Stilistik.

Neues Musikgefühl

Den  Abschluss eines tollen musikalischen Abends mit ganz neuem musikalischen Feeling in Stadelhofen  machte ein eher unbekannter Marsch des legendären Marsch Komponisten Julius Fucik. »Oncle Teddy«, machte durch seine sehr spezifische Harmonik auch vor der, für Bläser sehr untypischen  Tonart »Fis-Dur mit 6 Kreuzen« nicht Halt und war daher schon eine blasmusikalische Herausforderung.
Die romantische Seite der Kapelle hörten die Besucher mit »Namasté« von Harry Richards. Die Musik  animierte die Zuhörer zu anhaltenden Beifall-Kundgebungen, sodass auch die Breisgauer Kapelle nicht  ohne Zugabe von der Bühne kam.

 

Trachtenkapelle Stadelhofen

 

 

MV Buchenbach

 



 
Jahreshauptversammlung 

 Die Badische Zeitung berichtet am 18.03.2019

Bericht von Josef Faller

Zwei Musiker seit 50 Jahren aktiv dabei  
 
Eduard Schlupf, Heinrich Steinhart und Ursula Fruttiger vom Musikverein Buchenbach geehrt
 
BUCHENBACH. Die Wahlen in den Vorstand des Musikvereins Buchenbach zeigten bei der jüngsten Hauptversammlung Beständigkeit für die Zukunft und waren gleichzeitig ein Vertrauensbeweis für die bisherige Führungsmannschaft: Alle Vorstandsmitglieder kandidierten wieder und wurden dann auch einstimmig wieder gewählt. Eine Veränderung gab es allerdings: Das Vorstandsteam mit Jochen Willmann und Sabine Willmann wurde mit Mona Weber um einen Posten erweitert. Eröffnet wurde die gut vorbereitete Versammlung vom Jugendorchester unter der Leitung von Roland Willmann.
In ihrem Bericht ging Sabine Willmann nochmals auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres ein, zum Beispiel auf das Neujahrskonzert, den Instrumententag in der Grundschule und den Musikhock, der zum 1. Mal bei der Sommerberghalle stattfand. Bei den vielen Veranstaltungen im Laufe des Jahres hätten alle zum guten Gelingen beigetragen, sei es beim Musizieren oder Arbeiten. Dafür sagte Sabine Willmann ein herzliches Dankeschön. Im Jugendbereich, so berichtete Jugendleiterin Elena Schwarz, habe der Nachwuchs für die 14 Auftritte eifrig geprobt. Wichtig seien neben der Musik aber auch die kameradschaftlichen Unternehmungen gewesen. Sehr erfreulich für den Jugendbereich ist, dass Julia Gadac und Sarah Zipfel das Leistungsabzeichen in Silber sowie Simon Schlupf und Robin Rombach das Leistungsabzeichen in Bronze erringen konnten.
Insgesamt 108 Termine im Jahreskalender
Mit erstaunlichen Zahlen konnte Schriftführerin Doris Ketterer aufwarten. Der Verein nahm ihr zufolge im Berichtsjahr insgesamt 55 Termine wahr. Zur Vorbereitung auf diese vielen Auftritte wurden 53 Proben abgehalten. Das sind zusammen 108 Termine im Jahr. Der Musikverein hat insgesamt 587 Mitglieder, 90 aktive und 497 passive. Interessant: Der Altersdurchschnitt der Aktiven einschließlich Jugendorchester liegt bei 34 Jahren. Die positiven Zahlen, die der Rechner Michael Schuler vortrug, sind der Beweis, dass das Jahr auch wirtschaftlich erfreulich war.
Dirigent Gottfried Hummel sagte, dass er aus musikalischer Sicht durchweg ein positives Feedback geben könne. Er habe als studierter Musiker seine Vorstellungen, die sich aber auch den Musikern anpassen müssten, die vor ihm sitzen. „Ich bin aber sicher, dass wir gerüstet sind, um positiv in die Zukunft zu gehen“, sagte Hummel.
Ehrungen für langjährige aktive Zugehörigkeit sind für einen Verein eine erfreuliche Angelegenheit. Der Vorsitzende des Bezirks Dreisamtal im Oberbadischen Blasmusikverband, Joachim Schuler, konnte zusammen mit dem Vorstandsteam des Vereins drei langjährige Aktive ehren. Ursula Fruttiger ist seit 40 Jahren aktive Musikerin und wurde mit der Goldenen Ehrennadel des Oberbadischen Blasmusikverbandes (OBV) ausgezeichnet. Sie habe, sagte Sabine Willmann, in der langen Zeit bei 420 Proben nur sechs Mal gefehlt. Zudem kümmere sie sich um die Tombola und Tischdekoration bei Festen und um die Uniformen. Eduard Schlupf und Heinrich Steinhart erhielten für 50 Jahre aktives Musizieren die Große Goldene Ehrennadel des OBV. Eduard Schlupf hat im Orchester mehrere Instrumente gespielt, seit zwölf Jahren bläst er ein Tenorsaxophon. Heinrich Steinhart ist im Orchester zuständig für rhythmische Instrumente. Er war zudem 35 Jahre im Verwaltungsrat. Zusammen mit Eduard Schlupf fungiert er als Festwirt. Beide sind sehr fleißige Probenbesucher. Alle drei Geehrten wurden auch vom Verein ausgezeichnet. Seit 25 Jahren ist Clemens Bernauer im Musikverein aktiv. Da er nicht anwesend sein konnte, wird er später geehrt.
Bürgermeisterstellvertreter Matthias Riesterer bezeichnete den Musikverein als wichtigen kulturellen Bestandteil der Gemeinde. Die vielfältigen Beziehungen zur Kirchengemeinde hob Albert Wangler in seinen Dankesworten hervor. Mit flotter Musik beschloss das Orchester unter der Leitung von Gottfried Hummel die harmonische Jahreshauptversammlung.
Wahlen:
Vorstandsteam: Jochen Willmann, Sabine Willmann, Mona Weber; Schriftführerin: Doris Ketterer; Rechner: Michael Schuler; Jugendleiterin: Elena Schwarz; Beisitzer aktiv: Eduard Schlupf, Christian Andris, Benjamin Ganz und Anja Wehrle; Beisitzer passiv: Regina Erbe, Thomas Maier, Michael Weber und Florian Schlegel. 
 
 
 
Bei der Jahreshauptversammlung am 10.03.2019 konnten Ursula Fruttiger für 40 Jahre, Heinrich Steinhart und Eduard Schlupf
für jeweils 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im Musikverein Buchenbach geehrt werden.
 
 

 
v.l. Robin Rombach und Simon Schlupf legten das Leistungsabzeichen in Bronze ab, Sarah Zipfel, (dazwischen Jugendleiterin Elena Schwarz) und Julia Gadac
legten das silberne Leistungsabzeichen ab. Die Urkunden konnten den Nachwuchsmusiker-  innen an der Jahreshauptversammlung überreicht werden. 
 
Dirigent Gottfried Hummel
 
 
 Das wiedergewählte Vorstandsteam v.l. Sabine Willmann, Jochen Willmann und neu ins  Vorstandsteam gewählt  Mona Weber    
 
         
 
 


 
Fasnet Sonntag
 
 Kinder-und Familienfasnet
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Samstag Umzug Buchenbach
 
 
Donnerstag
 
 
 
 

 
Schulprojekt
die Badische Zeitung berichtete am 28.02.2019