Jahreshauptversammlung
17.10.2021   in der Sommerberghalle
 
 
 
25 Jahre aktiv im Musikverein Buchenbach
 
 
 
Für 25 Jahre aktives Musizieren im Musikverein Buchenbach konnten Anja Saier, Anja Wehrle und Heidrun Lorenz geehrt und durch Andreas Saier vom Oberbadischen Blasmusikverband  mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet werden. Durch das Vorstandsteam wurde die obligatorische goldene Taschenuhr  und ein kleines Präsent überreicht.
 

Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg abgelegt

Juniorabzeichen für Meike Rombach
 
 

Jugendleiterin Elena Schwarz konnte in der Jahreshauptversammlung das Juniorabzeichen

an Meike Rombach (Flügelhorn) überreichen.

 
 


 
Eröffnung Vereinshaus  „Am Hitzenhof" am 26.09.2021
 
 
 
 
 


 
 
 
 
Musste leider wegen schlechtem Wetter ausfallen
 

 
Patroziniumsfeier an der Jakobuskapelle im Himmelreich
 
Jakobustag 25. Juli, 10:30 Uhr
 
Der Musikverein Buchenbach begleitete musikalisch die Heilige Messe die, wegen schlechtem Wetter, in der Pfarrkirche in Buchenbach abgehalten wurde.  
 
 

 
Anschließend wurde zur Unterhaltung beim Dorfhock in Wagensteig gespielt.
 
 
 
 


 
 
Der Musikverein Buchenbach umrahmte musikalisch, am Mittwoch 30.06.2021, die Eröffnungsfeier des
 

 
Sonntag 02.Mai
 
Eucharistiefeier  Floriansgottesdienst
 
Zum Gedenken an alle verstorbenen Feuerwehrkameraden und Musikkameraden
umrahmte der Musikverein den Gottesdienst musikalisch mit einer kleinen Besetzung
in der Pfarrkirche Buchenbach
 
 

 
 
Adlerplatz am 04.10.2020
 
  
 
 
 
   
 
  
 
 
 
 
 
 
 



 
 
Hochzeit von
 
 
Am 15.08.2020 waren  wir zur Hochzeit von Raphaela,
(unsere aktive Musikerin) und Christian eingeladen.
 Die Hochzeitsmesse sowie die anschließende Feier
durften wir (mit entsprechendem Abstand) musikalisch umrahmen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 Vaterunser-Kapelle
Unteribental
 

 
Von Josef Faller
 
BUCHENBACH.
Nach Beendigung der einjährigen Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten der Vaterunser-Kapelle im April war der geplante Wiedereröffnungsgottesdienst verbunden mit dem Patrozinium wegen Corona abgesagt worden. Jetzt konnte dieser feierliche Gottesdienst auf dem Vorplatz der Kapelle in Unteribental nachgeholt werden.
Bei herrlichem Wetter begrüßte Pfarrer Werner Mühlherr auf dem Vorplatz der Kapelle viele Gäste aus Unteribental, Buchenbach und der gesamten Seelsorgeeinheit Dreisamtal zu diesem Fest. Musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier von einer Schola (Raymund Koslik, Albert Wangler und Lorenz Oberlinner), begleitet vom Buchenbacher Musikverein mit seinem Leiter Joseph Grauer.
Pfarrer Mühlherr bezeichnete in seiner Ansprache das Gebet als Grundlage des Glaubens. Gerade in den momentan schwierigen Zeiten könne das Gebet Trost spenden und die Herzen erleichtern. Zentrales Gebet sei dabei das Vaterunser. Der Stifter Theophil Herder-Dorneich habe im Ersten Weltkrieg als Soldat das Vaterunser als einziges Gebet erlebt, das am offenen Grab gefallener Soldaten von Kameraden verschiedener Konfessionen gemeinsam gebetet werden konnte. „Aus dieser Erfahrung heraus beschäftigte sich Theophil Herder-Dorneich zeitlebens mit dem Vaterunser und errichtete vor 50 Jahren, einem Gelöbnis folgend, diese Kapelle für Gebet und Gottesdienst für Frieden unter den Völkern“, sagte Pfarrer Mühlherr weiter. Am Ende des Gottesdienstes erklang das Lied „Großer Gott wir loben dich“.
Manuel Herder bedankte sich am Schluss des feierlichen Gottesdienstes im Namen der Familie Herder beim Hausmeister und Mesner Felix Willmann für die vorbildliche Betreuung der Kapelle und der Anlagen. Dank galt auch allen, die bei der Renovierung kompetent und fachlich einwandfrei gearbeitet hätten, allen voran Architekt Alexander von Marschall.
Besonderes Lob und Anerkennung galt der Mutter Mechtild Herder. Sie habe bei den Arbeiten alles organisiert und schließlich ein Büchlein mit der Beschreibung der Geschichte, der Programmatik und Beschreibung des Baus herausgebracht, sagte Manuel Herder.  
 

 
 
Jahreshauptversammlung 2020
 

Für 40 Jahre aktives Musizieren im Musikverein Buchenbach konnte Joachim Schuler geehrt und durch Andreas Saier von Oberbadischen Blasmusikverband  mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet werden.

Unser Vorstandsteam Sabine Willmann und Mona Weber überreichten nach der Aufzählung der verschiedenen Instrumente, die Joachim in unserem Verein spielte: Schlagzeug, Pauke, Flügelhorn, alle Arten von Saxophone, Bassklarinette, Kontrabass, Keyboard ,  E-Bass, usw. ein kleines Präsent .

Auch als Pressesprecher und Ansager,  insbesondere bei den Neujahrskonzerten, war unser Musikkamerad viele Jahre für uns tätig.

 

 



 
Fasnet 2020
 
Fasnet Sonntag
 
 Kinder-und Familienfasnet
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Samstag
 
 
Donnerstag
 
 
 
 
 
 
 

 
 


 
 
Bürgermeisterwahl 2020
 
Ralf Kaiser dirigiert den Musikverein Buchenbach beim Badnerlied. Foto: Erich Krieger Badische Zeitung
 

 

 
Neujahrskonzert 2020
 
 Badische Zeitung 03.01.2020

Von Uli Führe

Neues Jahr, neuer Klang, Erstes Konzert des Buchenbacher Musikvereins

mit dem jungen Dirigenten Joseph Grauel

BUCHENBACH. Mit dem traditionellen Neujahrskonzert des Musikvereins Buchenbach stand auch zum ersten Mal der junge Dirigent Joseph Grauel am Pult. Bei der Begrüßung machte die Vorsitzende Willmann die Zuhörer schon neugierig, als sie von den erfrischenden Probemethoden des neuen Leiters berichtete.

Mit „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss in der Bearbeitung von Robert Longfield wurde der Abend eröffnet. Langsam baute sich über dem dunklen Tubengrund der Akkord zu einem Sonnenaufgang auf. Die Paukenschläge kommentierten den neu entstandenen Akkord.


Die Stücke wurden von dem jungen Moderatorenduo Maren Fruttiger und Paul Willmann angesagt, und sie gossen das Programm in die Liebes- und Lebensgeschichte eines verliebten Paares.
Mit dem Walzer „Faschingskinder“ von Carl Michael Ziehrer, der sich ganz der Wiener Walzerkultur verschrieben hatte, schuf das Orchester eine heitere Stimmung im Saal. Joseph Grauel führte das Orchester behutsam durch die Dreiviertelräume. Mit „Mah na Mah na“, einer Filmmusik von Piero Umiliani aus dem Jahr 1968, konnte das Baritonsaxophon mit seinen knackigen Einwürfen die Klarinetten und Hörner zu fetzigen Antworten herauslocken. Es folgte das Stimmungsbild „Abschied der Slawin“, das die Zuhörer mit einem balkanmelodischen Marsch in die Pause entließ.


In „Legend oft the ancient hero“ zeigte die aufgeweckte Rhythmusgruppe ihre ganze Stärke. Das Stück ließ amerikanische Truppen bei einer Parade an einem vorbeiziehen, um dann mit hymnischen Akkorden die Ehrungen der Helden zu zelebrieren. In „Summertime“ von Georg Gershwin erklang die Posaune in der schönsten Tongebung und versetzte das Publikum in die schwülwarmen Südstaaten. Die muntere Swing-Nummer „Daddy“ von Bobby Troup wurde durch den Ruf der Perkussionisten „Daddy“ stimmlich angereichert, und der Kontrabassist bot dazu eine spritzige Sequenz.


Peter Maffay machte den Titel „Über sieben Brücken“ der DDR-Band Karat in Westdeutschland bekannt, und der Musikverein spielte die Bläser-Version von Manfred Schneider. Überragend war der Part, den Bariton, Euphonium und Tenorhorn übernommen haben. Sie zauberten eine homogene abgerundete Gesangslinie auf ihren Hörnern. Da kam auch die neue Sitzordnung des Orchesters zu ihrer Wirkung, da nun diese Solisten vorne positioniert waren. Der Vorstand würdigte ausdrücklich den großen Einsatz von Mona Weber und Sabine Willmann, da so ein Orchester fast schon wie ein Kleinbetrieb zu organisieren sei. So etwas verlangt nach tatkräftigen Händen. Abschluss des Programms war „I will follow him“ von Frank Pourcel, der dieses Stück 1962 veröffentlicht hatte.


Das Publikum quittierte das eingängige Spiel mit rhythmischem Applaus und wollte die Musiker noch nicht ziehen lassen. Das Orchester war vorbereitet und bot eine zünftige Marschmusik zum perfekten Gehämmer eines intonierten Ambosses. In der zweiten Zugabe entfaltete das Orchester noch einmal einen prachtvollen, satten Klang in einer Polka und wurde auch hier mit stürmischem Applaus gefeiert. Der gelungene Einstand des neuen Dirigenten Joseph Grauel verheißt für die Zukunft des Musikvereins ein großes Potential.